Christian M. Bey
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Kurzbiographie
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Lebenslauf
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Impressum





Lebenslauf

Nach meinem Abitur begann ich am 4. November 1991 an der Ludwig-Maximilians-Universität München die Fächer Theaterwissenschaft, Psychologie und Psycholinguistik zu studieren.
Im Wintersemester 1992/93 habe ich die Zwischenprüfung bestanden.
1994 habe ich im Doppelstudium begonnen Germanistik zu studieren.
1998 habe ich mein Studium mit Erlangung des akademischen Grades eines Magister Artium abgeschlossen. Das Germansitik-Studium musste ich aufgrund überzogener Studiengeld-Forderungen für Zweitstudien abbrechen.

Seit meinem sechsten Lebensjahr arbeite ich für Film, Fernsehen, Theater und Synchron.
Drei Jahre lang sammelte ich an den Münchner Kammerspielen („Maria Magdalena“, „Tod in Berlin“) sowie am Residenztheater („Ein Bauer als Millionär“ unter der Regie von Herrn Kurt Meisel) Erfahrungen in der Theaterpraxis auf der Bühne.

Zu den Filmen, in denen ich mitgewirkt habe, zählen u.a.:
„Feuerrotes Spielmobil“: ich gab in der vorletzten Folge dieser Serie mein Debüt
„Die andere Perspektive“: ein Kinovorfilm des Bundespresseamtes zum Jahr des Kindes
„So geht’s auch“: in zwei Folgen dieser Serie habe ich die Kinder-Hauptrolle unter der Regie von Herrn Ulf Miehe gespielt
„Sierra Madre“: zusammen mit Charles Brauer durfte ich in diesem Film unter der Regie von Herrn Flick mitwirken
„Anderland“: in der Folge „Tommi der Starke“ dieser Serie habe ich wiederum die Hauptrolle übernommen
„Preußische Nacht“

Meine Stimme wurde in den über 25 Jahren Synchron gut ausgebildet. Zu meinen Rollen zählen (unter vielem anderen) als Kind 52 Folgen „Niklaas, ein Junge aus Flandern“, 25 Folgen „Kum Kum“, ca. 10 Folgen „Unsere kleine Farm“ usw.; als Erwachsener über 300 Folgen „Nachbarn“, über 40 Folgen der Sitcom „Mein lieber Biber“ (von denen in ca. 20 Folgen auch die Dialoge von mir stammen), „Melrose Place“, „The Hardy Boys“, "Dark Angel", "Felicity", "Die Simpsons". In 110 Folgen der Sitcom „The Hogan Family“ (dt. Titel: „Der Hogan-Clan“) bin ich nach „Unsere kleine Farm“ wieder die deutsche Stimme von Jason Bateman.

Auch in etlichen Spielfilmen habe ich meine Stimme verliehen („Das Zauberbuch“, „Die unendliche Geschichte“), und wurde dabei häufig zusammen mit interessanten Schauspielern wie Hans-Jörg Felmi, Erik Schumann, Tommi Piper („Das Kuckucksei“), Arthur Brauß, Klaus Kinski („Cobra Verde“), Paul Bürks, Klaus-Maria Brandauer („Quo Vadis“) und Kurt Weinzierl eingesetzt, von denen ich in der Praxis viel gelernt habe.

Theoretisch setzte ich mich mit Synchron in meiner Facharbeit am Gymnasium auseinander („Synchron - die Quelle des Massenmediums Fernsehen“).
Im Auftrag der Universität hatte ich die Möglichkeit, eine Filmdokumentation über das Theaterstück „Tönend Erz“ von Manfred Killer, Theaterlabor München, zu erstellen. Während dieser Arbeit übernahm ich die künstlerische Leitung, den Schnitt, die Recherche sowie die Interviews.

Als Spezialthema kristallisierte sich für mich an der Universität die Komiktheorie heraus [„Komik in der Lulu“, „Die Komiktheorien in Trevor Griffith´s `Komiker´“ als die letzten beiden Hauptseminarthemen; „Was ist eine Sitcom?“ als Magisterthema].

Nach dem Studium arbeitete ich weiterhin auf selbstständiger Basis als Synchronsprecher, Dialogbuchautor, DJ, Eventmanager, Veranstalter und Web-Designer.

2008 bis 2009 arbeitete ich auf selbstständiger Basis als Bild- und Text-Redakteur in einer Presseagentur. (Aufgabengebiete: Bildbearbeitung, Texten, Versand). 2010 baute ich in einer Task Force die Webshop-Datenbank für zwei der größten Elektronikhandelsketten Deutschlands auf.

2009 habe ich meine Film- und Medienproduktion GRISBY MEDIA UG mit Schwerpunkt Spielfilm, Visuelle Effekte und Drehbuchentwicklung gegründet.



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